Wenn das Licht einfach an bleibt: Photovoltaik mit Notstrom für ein Haus mit Einliegerwohnungen
Wir bei IntLife stellen wieder unter Beweis, dass ein Zuhause mehr kann, als nur Schutz zu bieten. Es kann ein Ort sein, an dem Energie zu einem verlässlichen, intelligenten und zukunftsorientierten Begleiter wird. Genau dieses Ziel durften wir für eine Familie in Burgoberbach Realität werden lassen.
An einem dieser typischen Wintertage, an denen der Wind hart über das Ziegeldach fegt und sich Schnee entlang der Garagendachkanten sammelt, erlebte die Familie etwas, das früher Unsicherheit ausgelöst hätte: ein kurzer Stromflackern. Doch anders als früher blieb der Alltag ruhig. Das Haus lief weiter, alle Systeme funktionierten, das Licht blieb an. Kein hektischer Moment, kein Griff zum Sicherungskasten. Denn die Energieversorgung dieses Hauses folgt seit Januar 2025 einem neuen Prinzip – dem Prinzip der Unabhängigkeit.
Die Familie, bestehend aus einem Paar und der Mutter, wohnt in einem Haus mit zwei Einliegerwohnungen. Ein Zuhause, das seit jeher ein Ort für Zusammenhalt war, aber nun auch ein Ort für Energie-Souveränität wurde. Ihr Ziel war klar: den Eigenverbrauch steigern, die Abhängigkeit vom Stromnetz deutlich reduzieren und mit einer Notstromlösung für alle Eventualitäten gewappnet sein. Eine Herausforderung, die gleichzeitig eine Chance bot – und die wir als IntLife gerne angenommen haben.
Vom Wunsch zur Wirklichkeit: Ziele einer Familie, die nach Unabhängigkeit strebte
Ihr kennt es vielleicht selbst: Energiepreise schwanken, der Verbrauch steigt, und man möchte endlich die Kontrolle über die eigenen Kosten zurückgewinnen. Die Familie aus Burgoberbach hatte keinen übermäßig hohen, aber eben auch keinen geringen Stromverbrauch. Rund 6.600 kWh pro Jahr – ein Wert, der sich ideal für eine durchdachte PV-Lösung eignet. Besonders, wenn Warmwasser und Heizungsunterstützung künftig teilweise durch Solarstrom erfolgen sollen.
Gleichzeitig gab es konkrete Zukunftspläne. Eine Wallbox stand auf der langfristigen Wunschliste. Auch ein Heizstab zur Warmwasseraufbereitung sollte integriert werden, um überschüssige Energie sinnvoll zu nutzen. Und vor allem sollte das System so aufgebaut sein, dass die Familie im Fall eines Stromausfalls nicht im Dunkeln steht.
Mit diesen Zielen im Blick entwickelten wir ein System, das die Gegebenheiten des Hauses – Dachfläche, Ausrichtung, Kellerraum, Garagenstruktur – optimal nutzt und gleichzeitig genügend Flexibilität für zukünftige Erweiterungen bietet.
Herausforderungen, die nach Systemdenken verlangten
Die Ausgangslage hatte es in sich. Es gab keine bestehende PV-Anlage. Die Hauptleitungswege mussten neu durch den Keller gelegt werden. Der Zählerschrank musste vollständig erneuert und normkonform aufgebaut werden – und das alles bei möglichst geringer Beeinträchtigung für die Familie. Die Dächer unterschieden sich stark: Ein klassisches Ziegelsteildach am Haus und ein Trapezblechdach an der Garage. Dazu kam die winterliche Witterung, die die Montage zur echten Handwerksleistung machte.
Solche Projekte verlangen mehr als Standardlösungen. Sie erfordern vorausschauendes Denken und ein Team, das Komplexität nicht scheut, sondern strukturiert löst. Genau darin liegt eine unserer Stärken bei IntLife. Wir verbinden saubere Planung mit verlässlicher Umsetzung und schaffen Systeme, die auch im Verborgenen perfekt zusammenspielen.
Die Lösung: Ein Energie-Ökosystem, das den Alltag transformiert
Um die Ziele der Familie zu erfüllen, entwickelten wir ein zweigeteiltes, aber vernetztes Solarsystem mit einer Gesamtleistung von rund 19 kWp – eine kraftvolle Basis für Unabhängigkeit.
Auf dem Hausdach wurde eine etwa 10 kWp große PV-Anlage mit idealer Südausrichtung montiert. Damit bildet sie das Herzstück der Energieerzeugung. Auf dem Garagendach ergänzen rund 9 kWp mit leichter Westausrichtung die Produktion in den späteren Tagesstunden, was eine harmonische, langgezogene Ertragskurve ermöglicht. Dadurch kann das Haus selbst abends noch Energie aus eigener Erzeugung beziehen.
Zwei Fronius-Wechselrichter sorgen dafür, dass beide Anlagenteile präzise miteinander kommunizieren. Der Hauptwechselrichter ist direkt mit dem im Keller installierten BYD-Speicher mit 12,8 kWh Kapazität verbunden. Der zweite Wechselrichter in der Garage wurde über eine speziell eingerichtete WLAN-Brücke in das Gesamtsystem eingebunden. So können alle Geräte reibungslos über den Fronius solar.creator kommunizieren.
Besonders wichtig war der Familie die Integration eines Fronius Ohmpilots. Dieser ermöglicht es, überschüssigen PV-Strom direkt in den Heizstab einzuspeisen. Dadurch wird Warmwasser erhitzt und die Heizung unterstützt – ohne Strom aus dem Netz. Das erhöht den Eigenverbrauch erheblich und sorgt für zusätzliche Kosteneinsparungen.
Auch die AC-Kopplung der Garagen-Anlage spielt eine Schlüsselrolle: Der dort erzeugte Strom kann nicht nur dem Haushalt dienen, sondern gezielt genutzt werden, um den Batteriespeicher zu laden, bevor er ins Netz eingespeist wird.
Als zentrales Sicherheitselement wurde ein vollständiges Notstromsystem integriert, das im Fall eines Ausfalls das gesamte Haus weiterhin versorgt. Die enwitec-Lösung wurde platzsparend im neuen Zählerschrank verbaut. Und da wir ohnehin großen Wert darauf legen, Systeme zukunftssicher aufzubauen, wurde der komplette Schrank normgerecht erneuert, neu verkabelt und die Haupterdungsschiene mit eingebunden.
Ein zusätzlicher Vorteil: Die Zählerzusammenlegung reduziert langfristig die laufenden Kosten der Familie.
Das Ergebnis: Unabhängigkeit spürbar gemacht
Die Resultate sprechen eine klare Sprache. Die Familie erreicht beeindruckende 96 Prozent Autarkie. Nur ein sehr kleiner Anteil des Stroms muss noch aus dem Netz bezogen werden. Der Eigenverbrauch liegt aktuell bei 22 Prozent – mit steigender Tendenz, da der Heizstab zunehmend genutzt wird und damit mehr selbst erzeugte Energie im Haus bleibt.
Durch die Notstromlösung kann das Haus im Ernstfall komplett aus dem Speicher versorgt werden. Das gibt Sicherheit, Zuverlässigkeit und ein gutes Gefühl für alle, die in diesem Zuhause leben.
Das gesamte System ist für die Zukunft vorbereitet. Eine Wallbox kann jederzeit integriert werden, ohne dass Umbauten oder neue Verkabelungen notwendig sind.
Kundenfeedback: Vertrauen bestätigt unsere Arbeit
Die Familie bewertet das Projekt mit fünf Sternen und lobt besonders die kompetente Beratung, die saubere Montage und die stets verlässliche Unterstützung – auch über den Projektabschluss hinaus. Diese Rückmeldungen sind für uns wertvoll, denn sie zeigen, dass unsere Art zu arbeiten ankommt: transparent, umsichtig, lösungsorientiert.
Warum IntLife? Weil anspruchsvolle Projekte ein starkes System brauchen
IntLife steht für einen Umgang mit Komplexität, der Sicherheit schafft. Wir denken Systeme als Ganzes – nicht nur in Einzelschritten. Wir erklären verständlich, schulen umfassend und sorgen dafür, dass jedes Zuhause nicht nur technisch auf dem neuesten Stand ist, sondern dass es für die Menschen darin spürbar lebenswerter wird.
Wir entwickeln individuelle Lösungen, die genau auf die Bedürfnisse eines Haushalts zugeschnitten sind. Wir sind Partner, nicht Verkäufer. Und wir bleiben als Ansprechpartner verfügbar, wenn Fragen auftauchen oder Erweiterungen geplant werden.
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